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    Warum werden RivieraPools aus glasfaserverstärktem Kunststoff gebaut?

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    Glasfaserverstärkter Kunststoff ist ein moderner Hochleistungswerkstoff, der heute im Flugzeug- und Schiffbau verwendet wird, bei Windkraftanlagen oder Motorradhelmen. Dieser Verbundwerkstoff bietet den Vorteil, dass die extreme Festigkeit von Fiberglass mit der chemischen Beständigkeit von Epoxy-Acrylat kombiniert wird. Für den Schwimmbadbau eignet sich das Material besonders gut, weil die Einstückbecken wasserdicht, extrem witterungsbeständig und unempfindlich gegenüber Frost und Hitze sind. Auf der glatten Oberfläche hat Schmutz kaum eine Chance – deshalb sind RivieraPools besonders pflegeleicht. Besonders wichtig ist, dass glasfaserverstärkte Kunststoffe als dickflüssiges Material auf Formteile verarbeitet werden. Dadurch können Vorrichtungen für Technikteile eingeformt werden, beispielsweise Mulden für Bodenabläufe, Massagedüsen, Technikschächte, Auflagenkanten für Rollläden und Treppen. Der Beckenkörper kann in Sandwichbauweise produziert werden und damit einerseits eine extreme Stabilität bekommen, andererseits eine sehr gute Wärmeisolierung.

    Die Beckenkörper von RivieraPool Fertigschwimmbecken bestehen aus sieben Materialschichten – jede übernimmt an ihrem Platz eine ganz bestimmte Funktion, im Verbund sind sie verantwortlich für die einzigartigen Eigenschaften des Pools: farbbeständig, pflegeleicht, hautverträglich, langzeitbeständig gegen Osmose und Ausbleichen, energiesparend und stabil. 

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